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RSC Mountainbiker in der Rhön

Aus der Sparte „Mountainbike“ war eine Gruppe von 9 Teilnehmern am Samstag 29. September von dem Kurort Bad-Kissingen
aus durch das Kaskadental und den Schwarzen Bergen zur auf 829 Meter  Höhe gelegenen Kissinger Hütte gestartet.
Bei traumhafter Wetterlage und teilweise abenteuerlichen Abfahrten ging die 75km und 1540hm Tour über Bad Brückenau
wieder an den Ausgangspunkt zurück.

MTB-Ausflug Rhön

Am darauffolgenden Tag startete die Gruppe in die südliche Rhön nach Schweinfurt und weiter zum zweitgrößten Stausee
Frankens  den Ellertshäusersee.  Von dort, durch das Gebiet „Hohe Reiterswiesen“,  war man nach ca. 87km und 1100hm
wieder am Startplatz angekommen.

 
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RSC Jahresabschlussfahrt 2018 nach Driedorf

Am Sonntag,  den 7.10. sind insgesamt 31 RSC- Mitglieder dem Aufruf gefolgt und nahmen an der spartenübergreifenden RSC Jahresabschlussfahrt teil.

Ziel der diesjährigen Tour war Driedorf im hessischen Westerwald. Bei insgesamt erfreulich gutem Wetter, nur ein kurzer Regenschauer war zu durchfahren, wurde in 2 Gruppen von unterschiedlichen Startorten aus losgefahren.

Um 9.00 Uhr startete die erste Gruppe am Marktplatz in Grünberg.  Auf der wieder von Dieter Maxeiner in gewohnter Manier exakt ausgearbeiteten Strecke führte die Tour auf dem Lumdaradweg  über Gailshausen- Allendorf - Lollar bis nach Wissmar. Von dort führte der Weg durch das Erlental über das Waldhaus am Dünsberg vorbei nach Krumbach, anschließend über Frankenbach, Erda bis zum Aartalsee.

Dort traf man sich zur gemeinsamen Pause mit der zweiten Gruppe.
Diese war von der Fa. Philippi mit dem Bus von Grünberg aus nach Frankenbach gebracht worden. Von dort startete man in die Tour, zunächst bis zum Aartalsee. Dort wurden alle Teilnehmer mit Kaffee und Kuchen von der dort wohnenden Anette Osterberg, unterstützt durch Helga Görge und Heike Merkelbach, bewirtet.

Nach dieser Pause ging es dann für beide Gruppen auf dem Aartalradweg weiter bis nach Herborn- Burg. Dort war der Einstieg in den Radweg auf den Westerwald hoch nach Driedorf.

 

Auf der alten Trasse der Westerwaldbahn führte die Strecke über Uckersdorf - Schönbach - Roth bis zum Zielort. Unterwegs bestand immer wieder die Möglichkeit, von oben in das Dilltal und darüber hinaus bis zum Dünsberg zu schauen.

In Driedorf angekommen erweiterte die etwas schnellere Gruppe die Tour noch um eine Schleife um die Krombachtalsperre. Fast zeitgleich mit der zweiten Gruppe erreichte man dann das Ziel der Tour, die „Wäller-Hütte“ in Driedorf. Dort ließ man in schöner Umgebung und uriger Atmosphäre bei warmem Büfett und kalten Getränken den gemeinsamen Tag ausklingen. Pünktlich um 18.00 Uhr erfolgte dann die Rückfahrt per Bus nach Grünberg.

Insgesamt war es eine schöne, gelungene Jahresabschlussfahrt des RSC, die Resonanz war bei allen Teilnehmern durchweg positiv. Dazu beigetragen hat sicherlich das Wetter, aber auch jeder einzelne Teilnehmer.

Besonders erwähnenswert und erfreulich ist, daß alle Abteilungen des Vereins vertreten waren, einschließlich Vincent Dralle und William Fürst aus der Jugendabteilung. Gerade auch diese beiden hatten offensichtlich großen Spaß an der gemeinsamen Tour.

 Jahresabschlußfahrt Driedorf 1  

Jahresabschlußfahrt Driedorf 2

 
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Emily Meßmer mit starker Saisonleistung

Am vergangenen Wochenende fand das Saisonfinale der MTB-Rennserie "Rhein-Main-Cup" statt.

Ausrichter der Veranstaltung war der VC Darmstadt, der eine Mountainbike Strecke
rund um das Diatest-Velodrom präsentierte.

Mit Emily Meßmer war als jüngste Nachwuchsfahrerin des Radsportclubs Grünberg mit von der Partie.
Die noch 9-jährige Schülerin aus Rabenau-Geilshausen zeigte dabei eine sehr solide Leistung und beendete
das Rennen als siebtplatzierte. Emily, die zu den Jüngsten der Altersklasse U11 zählt, überzeugte über die
gesamte Saison, so dass sie am Ende mit dem 5 Platz in der Gesamtwertung des Rhein-Main-Cups nach Hause fuhr.

Emily Meßmer in Darmstadt

Dieses Tolle Ergebnis sollte eine gute Motivation für Emily und ihre Vereinskollegen sein,
um im kommenden Jahr wieder am Renngeschehen teilzunehmen.

 
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RSC Grünberg wieder auf der Jagd nach Pässen und Höhenmetern

Die Bilderbuchlandschaft der Dolomiten beeindruckt und begeistert viele Menschen. Nicht nur Wintersportler sind fasziniert von schroffen Felsmassiven und idyllischen Hochtälern. Der Spätsommer und Herbst ist traditionell die Zeit, in der Wanderer, Mountain-Biker und Rennradfahrer in der Region Station machen.

Wie schon in 2016 starteten Anfang September Werner und André Möstl, Ronald Müller, Frank Dapper, Ulla Heckert, Karl-Heinz Schäfer, Christoph Merkelbach und Friedhelm Görge, zusammen mit dem Radsportfreund Peter Nickel aus Frankfurt in Richtung Südtirol, um erneut die Pässe mit den klangvollen Namen, die viele vom Giro d'Italia kennen, mit dem Rennrad zu erklimmen.

Quartier wurde zunächst in dem auf 1.500 Meter Höhe liegenden St. Kassian im ladinischen Alta Badia bezogen. Dort präsentierte sich das Hotel "La Fradora" als hervorragend geeigneter Ausgangspunkt für die Fahrten in der Region.

Trotz des nicht immer idealen Wetters, konnten dann in vier aufeinanderfolgenden Tagen die geplanten Dolomitentouren in Angriff genommen werden, bevor die Gruppe nach Glurns ins Vinschgau weiterreiste, um dort weitere Höhenmeter zu sammeln.

Die Einstiegstour führte über den Capolongo-Pass bei Corvara in das Fodom-Tal und anschließend über den Falzarego- und Valparola-Pass, der mit 2.192 Metern den höchsten Punkt der Strecke markierte, zurück zum Ausgangsort.

Es folgte eine Tour aus den Dolomiten heraus in Richtung Bruneck im Pustertal zum Furkelpass und einer Umrundung des bekannten Skigebiets Kronplatz. Obwohl die Passhöhe nur 1789 Meter beträgt, präsentiert sich der Furkelpass als unangenehm zu fahren, stellt sich doch die Passstraße von Südwesten den Radlern mit einer ruppigen Steigung, die über lange Strecken 12 - 15% beträgt, entgegen. Auf dem Rückweg aus dem Pustertal sammelte man auf kleinen Wegen oberhalb des Gadertals weiterhin fleißig Höhenmeter bevor die Gruppe ab dem kleinen Flecken Enneberg-Zwischenwasser den Rückweg nach Alta Badia antrat, was nochmals 500 Höhenmeter zur Gesamtbilanz addierte.

Am folgenden Tag teilte sich die Gruppe und Werner Möstl, André Möstl und Frank Dapper stellten sich der Aufgabe, auf einer großen Schleife von über 140 Kilometern über die Pässe Grödner Joch, Sella, Pordoi, Fedaia, Giau, Falzarego und Valparola stattliche 4.500 Höhenmeter zu sammeln.

Aber auch die restlichen Fahrer kamen bei einer Streckenlänge vom 80 Kilometern auch noch auf achtbare 2.500 Höhenmeter. Auch diese Gruppe fuhr unter anderem über den Passo Giau, nach einhelliger Meinung der optische Höhepunkt der Dolomitenpässe mit einem unvergleichlichen Panoramarundblick.

 

Wenn man in den Dolomiten ist, darf natürlich die Fahrt auf der berühmten Sella-Runde  im Tourenprogramm nicht fehlen. Diese wurde am vierten Tag entgegen des Uhrzeigersinns absolviert und belohnte die Sportler mit tollen Ausblicken.

Nach der Jagd über die Pässe der Dolomiten erfolgte ein Ortswechsel in das Vinschgau, um am Fuß der Ortlergruppe im mittelalterlichen Ort Glurns für zwei weitere Tage Station zu machen. Von dort aus ist der berühmte Pass über das Stilfser Joch nicht weit. Unterkunft bot der urige Gasthof "Zur Post" im historischen Ortskern dieser kleinen Gemeinde.

Nachdem eine Woche zuvor der Pass noch wegen Schneefall gesperrt war, konnte die Gruppe trotz kühler Temperaturen und leichtem Regen am Morgen die Auffahrt angehen. Alle fuhren gemeinsam über den Ort Prad in Richtung Stilfser Joch, von wo die Straße über 24 Kilometern und 48 spektakuläre Kehren auf die Passhöhe von 2.758 m ansteigt. Dabei ist ein Höhenunterschied von 1.800 m mit bis zu 15% Steigung zu bewältigen. Zum besonderen Gruppenerlebnis trug bei, dass die Fahrer den dritthöchsten zu befahrenden Pass der Alpen in fast unveränderter Zusammensetzung zum dritten Mal im Abstand von jeweils zwei Jahren bezwungen haben.

Der Rückweg zum Ausgangsort erfolgte über den nur wenige Kilometer entfernten Umbrailpass mit einer Passhöhe von 2503 Metern hinab in das schweizerische Münstertal.

Insgesamt konnten die Teilnehmer wieder  bis zu 16 Passüberquerungen ihrer persönlichen Pässe-Statistik hinzufügen und sammelten dabei zwischen 10.000 und 12.000 anspruchsvolle Höhenmeter.

Wie in den Vorjahren, so war auch diese Tour wieder ein großes Abenteuer, das mit seinen Eindrücken und überwältigenden Landschaften lange in Erinnerung bleiben wird.

Dass ein solcher Ausflug keine reine Männersache sein muss, zeigte sich darin, dass die mitreisenden Ehefrauen parallel ein "Damenprogramm" mit Bergwanderungen und Besichtigungs- und natürlich kleinen Einkaufstouren unternahmen. Am letzten gemeinsamen Abend konnten Alle bei herzhafter vinschgauer Küche nochmals die Eindrücke Revue passieren lassen.

Wer mehr über die Tour erfahren möchte, kann weitere Informationen bei Christoph Merkelbach oder Friedhelm Görge bekommen.

 Sella Runde 

StelvioChristoph Merkelbach, André Möstl, Karl-Heinz Schäfer, Werner Möstl, Frank Dapper und Friedhelm Görge (v.r.n.l.) am höchsten Punkt der Reise

 
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RSC wird für neues Projekt belohnt

logo sds

Bei der Aktion "Sterne des Sports" der Volksbank Mittelhessen wurde das Projekt "E-Bike fahren - aber sicher!"
von der Jury als preiswürdig betrachtet

Am 27.08. fand im Forum der VB Mittelhessen in Gießen die Übergabe der Preisgelder statt.
Der RSC erhielt für sein Projekt einen Förderbeitrag von 250,- €

SDS 2018

Bild: Martin Brockmann und Egon Hofmann mit dem Vorstandssprecher Dr. P. Hanker (re)

Mit dem Projekt will der RSC einen Beitrag zur höheren Verkehrssicherheit bei der Nutzung von E-Bikes leisten.
Dazu werden zwei Vereinsmitglieder in einem kostenpflichtigen Lehrgang des Württembergische Radsportverbandes
zu "E-Bike-Instruktoren" ausgebildet. Das Geld können wir hier also zielgerichtet einsetzen.

Wir können danach für Interessierte Schulungen in Theorie und Praxis zu diesem wichtigen Thema anbieten.

 

 

 
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RSC unterstützt die Ferienspiele der Stadt Grünberg

Der RSC bot am 24.07. ein Tagesprogramm mit dem Rad an.
Um 09:30 trafen sich die Teilnehmer an der TKS mit Werner Möstl und Friedhelm Görge vom RSC,
sowie zwei Betreuern der Stadt Grünberg, um dort erst einmal verschiedene Geschicklichkeitsübungen und Spiele
mit dem Rad zu absolvieren. Danach durften diejenigen, die es sich zutrauten, auch auf unserer MTB-Übungsstrecke
verschiedene Passagen fahren.

Dann startete die Tour, die über insgesamt 21 Kilometer durch die nähere Umgebung führte.
Zunächst ging es in Richtung Weikartshainer Schweiz, wo eine längere Pause eingelegt wurde.
Hier konnten alle Ihre mitgebrachten Lunchpakete verzehren.
Von dort führte die Strecke über Seenbrücke und Stockhausen nach Flensungen und Merlau.
Ein Stop an der dortigen Eisdiele war allen sehr willkommen.

Zum Abschluß fuhr die Gruppe über Lehnheim zurück nach Grünberg, wo man gegen 14:15 wieder eintraf.
Alle Teilnehmer hatten viel Spass, aber durch die große Hitze an diesem Tag waren einige froh, den Heimweg
im klimatisierten Auto der Eltern antreten zu können.

Ferienspiele 2018

 
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